Essays

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Ich schreibe seit 2012 an verschiedenen Stellen über Videospiele, Bücher, Serien, Filme, Erzähltheorie und mehr aus dem Popkultur-Bereich, manchmal auch mit einem expliziten Fokus auf diese Dinge und Geschichte. Hier findet sich eine kleine Auswahl meiner Arbeiten der letzten Jahre in chronologischer Reihenfolge.

Herbst 2019, „Roll Inclusive: Diversity und Repräsentation im Rollenspiel“ (Feder & Schwert Verlag)

„Roll Inclusive“ ist ein Essayband, der sich mit verschiedenen Aspekten von Diversity und Repräsentation im Pen and Paper-Rollenspiel beschäftigt. Als eine von 17 Autor*innen habe ich einen Beitrag über Historische Korrektheit, Authentizität und Phantastik, im Besonderen bei mittelalterlich inspiriertem Fantasy, beitragen dürfen.

2. September 2018, geekgefluester.de

„Kingdom Come: Deliverance“ versucht, ein „realistisches“ Mittelalter im Böhmen des 15. Jahrhunderts zu erzählen. Das Ergebnis ist vor allem eins: Absurd.

15. Juni 2018, languageatplay.de

Long Live The Queen ist ein auffällig pinkes und auffällig auf niedlich getrimmtes Visual Novel. Und trotzdem verbergen sich dahinter ein Spiel voller spannender Politik und Intrigen, Feminismus und auch ein bisschen Gossip Girl.

19. November 2017, geekgefluester.de

Frauenrüstungen in verschiedenen Bereichen der Popkultur sorgen regelmäßig für Kontroversen. Genauer gesagt: Brustbetonte Rüstungen – boob armors – sorgen regelmäßig für Kontroversen. Nur sind wirklich alle expliziten Frauenrüstungen automatisch schlecht?

Artikelbild: Albion Europe Photo Contest 2012 High res von Søren Niedziella (CC BY 2.0) - Zum Originalbild.

24. September 2017, spielkritik.com

Mord, Totschlag und Intrigen! Wenn Politik digital spielbar gemacht wird, dann stirbt meistens irgendwer. Dabei wird es doch erst interessant, wenn der Spieler mal nicht die Fäden in der Hand hält.

Artikelbild: Walters Art Museum Illuminated Manuscripts (flickr). Zum Originalbild.

17. Mai 2017, geekgefluester.de

Wann immer eine neue Staffel „Game of Thrones“ startet, dann dauert es nicht lange bis dieselbe alte Kontroverse erneut aufflammt: Ist die Serie in ihrer Darstellung von Gewalt gegen Frauen sexistisch? Ist das fiktionale Westeros nur eine grausame Welt oder doch eine voyeuristische Fantasie, die ihre weiblichen Figuren herabwertet? Und wann immer diese Fragen mit „Ja“ beantwortet werden, dauert es auch nicht lange bis jemand mit einem scheinbar unumstößlichen Gegenargument kommt: Das Mittelalter war eben so. Es war finster, es war düster und eine denkbar schlechte Zeit, um als Frau geboren zu werden.